Redaktion

    Mit Ignaziana stellen das Institut für Spiritualität und das Zentrum für Ignatianische Spiritualtät der Päpstlichen Gregorianischen Universität eine Hilfe für all die Gläubigen zur Verfügung, die ihre geistliche Erfahrung im Licht des Ignatianischen Charisma interpretieren wollen. Es handelt sich um eine in der ganzen Welt zerstreute Kommunität, die die Zeitschrift durch die Verbreitung der Forschungsergebnisse im Dialog mit der zeitgenössischen Kultur unterstützen will. Aus diesem Grund nimmt sie Beiträge und Empfehlungen von Gelehrten und Forschern aus der ganzen Welt an.
    Ignaziana wird von einer Gruppe von Professoren der Gregoriana herausgegeben: es gehören dazu P. Rossano Zas Friz De Col SJ (Schriftleiter), P. Paul Oberholzer SJ, P. James Grummer SJ und P. Tibor Bartok SJ.

Wie zitiert man Ignaziana?

    Wie eine normale gedruckte Zeitschrift:
    V. POGGI, «Moscou, dans les confessions de Pierre Favre (1542)», in Ignaziana <www.ignaziana.org> 1 (2006) 41-53.

Bedingungen für die Veröffentlichung

    Für die Veröffentlichung sind zwei Abteilungen vorgesehen: die erste und wichtigste ist den unveröffentlichten Arbeiten gewidmet; die zweite ist darauf ausgerichtet, bereits anderwärtig veröffentlichte Studien, Forschungsarbeiten oder Aufsätze den LeserInnen leichter zugänglich zu machen. Wir nehmen uns vor, gelegentlich auch Zusammenstellungen von Artikeln zu einem bestimmten Thema zu publizieren. Wenngleich wir den AutorInnen die Wahl der Sprache, in der sie veröffentlichen, überlassen, erinnern wir doch daran, dass die Zahl der LeserInnen umso größer sein wird, je universaler die verwendete Sprache ist. Die in Ignaziana veröffentlichten Artikel können in derselben Sprache nicht mehr anderswo veröffentlicht werden; für die Veröffentlichung in anderen Sprachen ist die schriftliche Zustimmung der Redaktion notwendig.

Veröffentlichungsverfahren

    Die Arbeiten sind an die Redaktion zu senden (e-mail Redaktion), um vom Redaktionskomitee bewertet zu werden, welches, falls dies notwendig ist, dem Autor/der Autorin redaktionelle Empfehlungen geben wird. Es wird darauf hingewiesen, dass pro Jahr zwei Nummern veröffentlicht werden: im Mai und im November; deshalb müssen die fertigen Beiträge im April bzw. im Oktober einlangen. Die Beiträge werden nicht finanziell abgegolten.

Redaktionelle Normen

    Ignaziana sieht nicht vor, an den Arbeiten, die veröffentlicht werden, redaktionelle Änderungen vorzunehmen, ausgenommen jene, die notwendig sind, um die Texte an das Format der Zeitschrift anzupassen. Die Abfassung der Arbeit ist ausschließliche Verantwortung der AutorInnen.


Aktualisiert am 8. Dicember 2017 © CSI